Mehrere 100 Anfragen liegen uns vor. Täglich trudeln neue ein. Ein Massenverfahren muss perfekt organisiert werden. Jeder führt sein eigenes Verfahren, trotzdem nutzt man die Vorteile der Gruppe. Daher können wir nicht länger warten, während die Sparkasse sich seit Wochen vorbereitet. Wir können daher nur noch bis zum 23.01.2026 Mandanten bzw. zunächst Interessierte aufnehmen! Es genügt, uns einen Fragebogen mit wenigen Angaben zu schicken. Bei Rechtschutzversicherten klären wir alles mit der Versicherung. Dann prüfen wir die Nachweisbarkeit von Schäden im Einzelfall. Wenn alles passt, informieren wir die Mandanten und erst dann erteilen diese ein Mandat. Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Der Aufwand ist enorm und wir müssen wissen, wie viele tatsächlich dabei sind und welches Budget wir als Kanzlei zur Verfügung haben, etwa um Gutachten zu beauftragen, die wir aus eigenen Mitteln finanzieren müssen, weil sie keine Versicherung deckt. Nur hierdurch kann aber der Erfolg gesichert werden. Aktuell gehen wir davon aus, die federführende Kanzlei zu sein, die der relevante Verhandlungspartner der Sparkasse sein wird.
Nur durch eine einheitliche Vertretung kann es am Ende auch ggf. zu einem guten „Deal“ kommen. So laufen solche Verfahren halt, wie wir aus Erfahrung wissen. Alle Massenverfahren unserer Kanzlei endeten mit millionenschweren Einigungen. Das ist aber nur möglich, wenn die Sparkasse einen Hauptverhandlungsgegner hat, damit sie sich auf Vereinbarungen und Zusagen auch verlassen kann. Wir rechnen mit etwa 1000 Mandaten. Mehrere hundert Anfragen liegen uns bereits vor. Wichtig ist, am Anfang keine Fehler zu machen und das jetzt organisiert und angefangen wird.
Trotz Fristsetzung hat die Sparkasse bislang auf unsere ersten Schreiben in den ersten Musterverfahren nicht reagiert. Wir werden daher noch einmal eine kurze Nachfrist setzen. Sollte die Sparkasse weiter mauern, unsere Fragen nicht beantworten und sich weiterhin, wie gegenüber den Ermittlungsbehörden, unkooperativ verhalten, wird sie eine Klagewelle ungeahnten Ausmaßes erleben. Von diesem Reputationsschaden wird sich diese Bank nie wieder erholen!
Wir fordern die Sparkasse auf, die von uns gestellten Fragen unverzüglich zu beantworten und die Haftung dem Grunde nach anzuerkennen.
In Kürze wird diesbezüglich eine Infoveranstaltung in Gelsenkirchen stattfinden.
